Schließmuskel

Seit Monaten stelle ich hier fast nur noch Alibi-Beiträge ein... ich glaube, es ist an der Zeit, das Blog offiziell für geschlossen zu erkären.

Kann sein, dass ich trotzdem gelegentlich noch was posten werde. Ich bin nämlich bekennende Inkonsequenzlerin. ;-)

Hier nur noch Literarchiekram zu posten wird jedenfalls langweilig.

Wer Interesse an meinen Aktivitäten hat, kann mich u.a. hier finden:

http://twitter.com/Literarchie
Twittern ist nicht grad meine Lieblingsbeschäftigung, aber der Account ist "persönlich", auch wenn ich in letzter Zeit oft Forenthemen poste.

http://literarchie.plusboard.de/
Mein/unser Forum. Mein Nick dort (für jene die's noch nicht wissen) ist Melusine.

http://literarchieblog.twoday.net/
Hier bei Twoday. Ist "nur" eine Ergänzung zum Forum, ich versuche aber, es für Blogleser attraktiv zu halten. Da gibts regelmäßig Texte aus dem Forum, aktuelle Meldungen usw.

http://www.facebook.com/pages/Literarchie/69735966035
Wer mag... uns gibts auch bei Facebook. Fans sind immer gern gesehen. :-)

Advent, Advent

Aua! Schon wieder Dezember, dabei hatte der Sommer doch grade erst begonnen...? Wo geht bloß immer diese verdammte Zeit hin, muss irgendwo ein Loch sein!

Jedenfalls gibts hier was um sich den Rest der selbigen zu vertreiben, bis das Christkind kommt:

Literarchischer-Advent-2009


Wer mag, kann den Kalender auch auf die eigene Homepage "entführen". Näheres hier:
» Adventskalender zum Mitnehmen


P.S.: Das Banner oben könnt ihr euch auch gern mitnehmen, ist selbst gemacht.

Ah, endlich.

Es ist natürlich wie immer: Man schreibt was, wenns einem schon richtig obendrüber steht, und dann isses eigentlich eh schon wieder vorbei. Gemeint ist der Serverausfall, von dem ich mich gestern zu berichten bemüßigt fühlte.

Na ja. Hauptsache vorbei. Jetzt geht das Forum wieder.

Serverausfall in der Literarchie

So, dann schreib ich das jetzt auch hier mal rein:

Literarchie hat seit nunmehr drei Tagen Serverausfall. Jeweils tagesaktuelle Infos sind im » Literarchieblog zu finden.

outhouseDerzeit sind wir grade dabei, uns im Ausweichquartier ein wenig wärmer einzurichten, falls das aushäusige Campieren zu dieser unwirtlichen Jahreszeit noch länger dauern sollte:

http://outhouse.carookee.com/


Penetrant orange

Ich liebe Orangen.

Die einzige Form, in der ich Orangen NICHT liebe ist, sie roh und unzubereitet zu essen. Kindheitstrauma. Kernespucken, bittere weiße Häute und so.
In Orangensaft, Orangenmarmelade, Arranzini sowie allen Arten von Orangen in pikanten Gerichten könnte ich mich hingegen eingraben. Außerdem macht mich Orangenöl in der Duftlampe richtig glücklich.


Vor geraumer Weile – gegen Ende des Sommers – hab ich eine größere Anzahl Orangen zum Zwecke des Auspressens erworben. Normalerweise bin ich für sowas zu gottverdammt faul, aber die sonnigen Kugeln lachten mich dermaßen an, dass ich einfach nicht widerstehen konnte.

Nun gut... eine Weile hielt meine Euphorie an, ich presste brav und genoss begeistert.

Aber wie's halt so ist, dann ward ich wieder faul. Der Herbst kam. Keine Lust mehr auf sommerliche Orangerien. Eine nicht unbeträchtliche Menge der leuchtend orangefarbigen Kugelfrüchte harrte immer noch ihrer Bestimmung.

Und nun kommt DER RITZER ins Spiel.

Vor vielen vielen Jahren ergatterte ich mal zwei Stück von diesen grünen Plastik-Orangenschälern, die in meiner Kindheit selbstverständlich waren. Sie waren glaub ich immer schon ausschließlich gratis im Kontext von Orangenangeboten erhältlich. Nun, wie auch immer. Ich denke, es geht zur Not auch mit ... einem alten Federmesser oder ... evtl. sogar mit einem passend zugefeilten Schneidezahn.

Und zwar so:

Die Schale einer Orange rundherum von oben nach unten einritzen, aber keinesfalls bis aufs Fruchtfleisch durchschneiden. Ca. so als wolle man die Orange schälen, also halt... so etwa 5 - 7 senkrechte Ritze rundum.

Die Orange verbreitet nun für einige Stunden einen SEHR STARKEN (fast penetranten) Orangenduft.
(Na ja, welchen Duft sollte sie auch sonst verbreiten.)

Danach kann man sie entweder aufessen (das sollte jetzt noch gehen, sie ist ja innendrin noch unberührt) ... oder aber: ein wenig in den Händen rollen, dann duftet sie noch ein bisschen weiter.

Nach einigen Tagen wird die Schale trocken, jetzt kann man folgendes machen: Die Ritze mit einem Messer vertiefen (Vorsicht, Verletzungsgefahr!) – oder aber einfach die Orange auf eine nicht feuchtigkeitsempfindliche Unterlage setzen und mal kräftig von oben draufdrücken.

Dabei platzt sie an ein bis zwei Ritzstellen auf und duftet dann noch eine ganze Weile weiter. (Auf Kleidungsstücke aufpassen, das spritzt eventuell.)

Später kann man sie noch mal bisschen drücken und quetschen, aber wenns in den Ritzen zu schimmeln beginnt, sollte man sie wegwerfen.

man muss den notleidenden vögeln helfen

Sowas von uninspiriert war ich echt noch selten... dann muss halt mal ein Vogerl herhalten, damit hier überhaupt noch was passiert.

twittervogel

Inspiriert durch eine Designerin, die einen Vogel aus Buchstaben gebaut hat, den sie "Helvetwitca" nannte: http://www.halomomo.com/2009/05/helvetwitca-vector-typographic-twitter.html

Da dachte ich mir: Das möchte ich auch mal versuchen - è voilà. Oder halt: vola. Na ja, Letzeres wohl eher nicht, er watschelt eher, als dass er fliegen täte. Zwitschern tut er auch nicht, er hat ja den Schnabel zu. Dafür isser aber wunderschön twitterblau.

Er besteht aus mehren Zeichen der Schrift "Typewriter Oldstyle" (im Netz runterladbar), die ich fürs Literarchiedesign (nur für den Schriftzug, nicht fürs Logo!) verwendet habe. Wer Lust hat kann ja mal Zeichen raten ... ;-)


Oh und... das Flatterviech ist CC-BY. Moment... ich trag das dann noch nach...

/edit: Sodale, hier ist sie, die Lizenz:

Creative Commons License
Dieses Werk ist unter einer Creative Commons-Lizenz lizenziert.

Enjoy! :-)

Literarchie-Wettbewerb: Die schlechteste Geschichte der Welt

für die Tonne
Liebe Mitschreiberlinge,

habt ihr schon einmal versucht, einen Text zu schreiben, der unübertrefflich schlecht ist?

Jetzt habt ihr Gelegenheit dazu. Tobt euch aus, zieht alle Register des schlechten Geschmacks und "schlechten Handwerks" beim aktuellen Schreibwettbewerb der Literarchie. Wie immer können auch Gäste mitmachen!

Einreichschluss ist der 15. September.

Nähere Infos im » Literarchieblog bzw. im » Forum.


Spritziges Sommergetränk: Radler trocken mit frischem Zitronensaft

Für ein 400-ml-Glas:
ca. 1 El frisch gepressten Zitronensaft rein, Glas zur Hälfte mit Bier füllen, dann bis etwa 3/4 stark kohlensäurehältigem Mineralwasser dazugeben, das restliche Viertel mit Leitungswasser auffüllen. (Oder halt halb Bier, halb sanftes Mineralwasser.)

Natürlich sollten alle Zutaten schön kalt sein. Man kann zwar auch Eiswürfel reintun, aber irgendwie find ich das für Bier abartig...

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Das Letzte (Kommentare)

:-)
Warts mal ab, Wolfi... da kommt noch mehr! Zugegeben:...
virago - 2009/12/06 22:39
Sehr nett!
Vor allem der "Pfefferkuchen" und die "Bratäpfel"...
schlosser - 2009/12/06 22:18
Viola!
Das Gänsebrüstl ist ja schon online. Insoferne...
schlosser - 2009/11/19 22:38

Verirrt?

 

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Start: 22.09.2006
Online seit 1236 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 03.02.2010 01:47

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