Ente mit Rotkraut ohne Ente
Ach, es ist zum Weinen: Mein bevorzugter Diskonter hat sie nicht mehr. Leberwürste nämlich.
Weil... na ja, selbst als vorwiegende Fleischverächterin hab ich doch ab und zu Lust auf was Fleischiges und diese geschmacksverstärkerfreien Leberwürste waren genau meine Kragenweite.
Egal. Das Rezept, das eigentlich kein Rezept ist: Leberwürste (oder halt Entenbrüste!) nach Packungsanweisung braten, Rotkraut aus der Tiefkühltruhe nach Packungsanweisung zubereiten (wahlweise geht auch selber gekochtes :) ) und nun der "Clou":
Klassische Beilage wären nun Semmelknödel oder Kartoffelknödel. Was aber auch funzt (und echt lecker schmeckt): Kartoffelgnocchi aus dem Kühlregal nicht kochen, sondern braten. Es gehen auch die trockenen Gnocchi, die solltest du aber vorher - blubb, blubb - nach Packungsanweisung garen, vielleicht bisschen kürzer als dort angegeben.
Und dann die Gnocchi (= Kartoffelnockerln) einfach in eine Pfanne mit so wenig Fett wie möglich schmeißen und bisschen braten. Oder auch im Backrohr auf einem Stückchen Backpapier... oder so.
(Meinereine verwendet im Übrigen, wenn denn Bratfett nötig ist, Erdnussöl. Das ist geschmacksneutral, hoch erhitzbar, lang haltbar.... na ja insgesamt halt praktisch. Klassisch wäre natürlich Schweinschmalz.)
Weil... na ja, selbst als vorwiegende Fleischverächterin hab ich doch ab und zu Lust auf was Fleischiges und diese geschmacksverstärkerfreien Leberwürste waren genau meine Kragenweite.
Egal. Das Rezept, das eigentlich kein Rezept ist: Leberwürste (oder halt Entenbrüste!) nach Packungsanweisung braten, Rotkraut aus der Tiefkühltruhe nach Packungsanweisung zubereiten (wahlweise geht auch selber gekochtes :) ) und nun der "Clou":
Klassische Beilage wären nun Semmelknödel oder Kartoffelknödel. Was aber auch funzt (und echt lecker schmeckt): Kartoffelgnocchi aus dem Kühlregal nicht kochen, sondern braten. Es gehen auch die trockenen Gnocchi, die solltest du aber vorher - blubb, blubb - nach Packungsanweisung garen, vielleicht bisschen kürzer als dort angegeben.
Und dann die Gnocchi (= Kartoffelnockerln) einfach in eine Pfanne mit so wenig Fett wie möglich schmeißen und bisschen braten. Oder auch im Backrohr auf einem Stückchen Backpapier... oder so.
(Meinereine verwendet im Übrigen, wenn denn Bratfett nötig ist, Erdnussöl. Das ist geschmacksneutral, hoch erhitzbar, lang haltbar.... na ja insgesamt halt praktisch. Klassisch wäre natürlich Schweinschmalz.)
virago
- 26.12.2006 00:38
- Kulinarisches


