Ich dachte an eine Träne, Mel. Das lag mir irgendwie nahe, weil du von einem salzigen Tropfen geschrieben hast. Ich mochte während des Lesens das Gefühl, erst hinterher durch den Anfang darauf zu kommen, dass es sich um eine Träne handeln könnte.
War zwar nicht das, woran ich beim Schreiben unmittelbar dachte, aber die Träne passt als Symbol für dieses schwer beschreibbare Gefühl. Und "meine Füße finden den Weg" sollte tatsächlich eine Andeutung sein, dass die Ich-Erzählerin den Weg nur noch verschwommen sehen kann.
Eine Träne.
Ah ja, das passt.