Traum ohne Titel (Rohfassung)

Letzte Nacht hatte ich einen unheimlichen Traum, ich wachte sogar auf davon, was mir selten passiert. Träume kann man schwer beschreiben, sie bestehen aus Bildern und Gefühlen. Dieser war rot. Rot und schwarz und ...

... es war dunkel. Ich lag in meinem Bett, neben mir meine Schwester. Das Zimmer war mein jetziges Wohn-/Schlafzimmer, aber die Umgebung war die meines Elternhauses. Vor dem Fenster war ein unheimliches rotes Licht und ein Geräusch, das mich weckte. Meine Schwester und ich kuschelten uns aneinander, während wir durch die geschlossenen Jalousien beobachteten, was draußen vorging. Rotes Licht hinter dem Wald und ein seltsames Objekt, das direkt vor dem Fenster schwebte und aussah wie ein kleiner Hubschrauber. Es wollte rein, das war irgendwie klar. Meine Schwester sagte zum Hund im Körbchen, dass er ruhig sein soll, obwohl er eh ruhig war, ich wunderte mich darüber. Sonst schien sie mir aber merkwürdig unbeteiligt zu sein und ich dachte „Ich habe Angst“ (ich dachte es wirklich, in einem Text dürfte man sowas nicht, im Traum schon), ich dachte ganz bewusst, dass ich vor Angst zu zittern beginne, Angst davor, dass das seltsame Objekt reinkommen könnte, und dann war es plötzlich da und schwebte direkt über mir und ich weiß noch, dass ich erschrocken (geradezu panisch) keuchte und dabei dachte, dass ich mir das wahrscheinlich nur einbilde, weil es gar nicht möglich ist, das Objekt konnte ja nicht durchs geschlossene Fenster gekommen sein .... und dann war ich wach.
Na ja, jedenfalls soweit wach, dass der Hubschrauber weg war. Das sirrende Geräusch auch. Das rote Licht war noch eine Weile da, weil ich die Augen nicht aufkriegte. Ich überlegte, ob ich aufwachen oder weiterschlafen soll, machte die Augen auf, das Licht war weg und ich entschied mich fürs Weiterschlafen.

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bonanzaMARGOT - 06.05.08 16:37
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Der Ohrenschützer (anonym) - 23.04.08 14:38
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Der Ohrenschützer (anonym) - 23.04.08 13:12

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