stelle ich mir bei diesem bildhaften Gedicht die Frage, wie man etwas mit "beiden Händen" festhalten kann, was an zwei Seiten brennt. Aber vielleicht ist dieses fragile Festhalten unter ständiger Verbrennungsgefahr genau das richtige Bild für das Leben ...
Ich denke dabei auch an den Bösewicht in "Highlander", der sagt: "Es ist besser auszubrennen als zu verlöschen."
Gruß vom schmollfisch (brennt immer nur an einem Ende)
wie groß die Kerze ist. Meine Vorstellung war freilich weniger praktisch orientiert sondern... ich dachte mehr an ein Auffangenwollen. Es ist schwer, jemanden aufzufangen, der wie eine Kerze ist, die an beiden Enden brennt. "Besser ausbrennen als verlöschen" empfinde ich auch als schönes Bild. Die Kerze, die an beiden Enden brennt, ist was anderes als "a candle in the wind", obwohl Marilyn Monroe, für die dieses Lied ursprünglich geschrieben wurde, wohl auch eher ausgebrannt als einfach verlöscht ist.
Ich war und bin übrigens sehr unsicher bei Reimgedichten, die ernst gemeinte Inhalte haben. Das rutscht so leicht ins Kitschige... deshalb hab ich das ja auch nie hergezeigt. Jetzt war mir halt irgendwie danach :).
Rein praktisch gesehen
Ich denke dabei auch an den Bösewicht in "Highlander", der sagt: "Es ist besser auszubrennen als zu verlöschen."
Gruß vom schmollfisch (brennt immer nur an einem Ende)
Kommt drauf an,
Ich war und bin übrigens sehr unsicher bei Reimgedichten, die ernst gemeinte Inhalte haben. Das rutscht so leicht ins Kitschige... deshalb hab ich das ja auch nie hergezeigt. Jetzt war mir halt irgendwie danach :).